Baccarat – Das perfekt Spiel für Einsteiger!

Baccarat ist eines der beliebtesten Kartenspiele in den Online Casinos und hat eine reichhaltige Geschichte. Die Ursprünge des modernen Spiels, wie wir es heute kennen gehen viele Jahrhunderte zurück und lassen sich auf das alte Italien zurückverfolgen. Besonders seine Auftritte in zahlreichen James Bond Filmen verhalfen dem Spiel in der jüngeren Vergangenheit zu wachsender Beliebtheit. Heute ist es aus den Casinos kaum mehr wegzudenken und ein fester Bestandteil vieler Spielbanken.

Bei Baccarat gibt es genau drei verschiedene Wetten

Baccarat ist das perfekte Spiel für alle Einsteiger in die Welt der Casinos. Der Grund dafür liegt in der Einfachheit des Spiels, welche es ermöglicht direkt einzusteigen ohne ein langes Regelwerk studieren zu müssen. Das wichtigste, was man wissen sollte ist, dass es beim Baccarat lediglich drei unterschiedliche Wetten gibt. Kennt man die Drei unterschiedlichen Typen, dann kann es eigentlich fast schon losgehen.

Diese drei Wetten können platziert werden:

  • Auf den Geber (Banker/Dealer) setzen
  • Auf den Spieler setzen
  • Auf ein Unentschieden zwischen den beiden setzen

Im Grunde wettet man also immer darauf, dass entweder die Hand des Gebers oder die Hand des Spielers gewinnen wird, oder auf ein Unentschieden zwischen beiden Partien. Die Auszahlungsquote auf eine Wette auf den Spieler und den Geber beträgt jeweils 1:1 des eingesetzten Betrages. Auf ein Unentschieden erhält man entweder 8:1 oder 9:1, da es deutlich unwahrscheinlicher ist.

Der Hausvorteil bei Baccarat

Der Hausvorteil bei Baccarat liegt zwischen 1,06 % und 14,36 % und ergibt sich aus der getätigten Wette des Spielers. Manche Wetten haben eine höhere Erfolgschance als andere, wodurch sich der Vorteil des Hauses verschlechtert, beziehungsweise verbessert.

Setzt man auf den Banker, ist der Hausvorteil relativ klein und beträgt gerade einmal 1,06 %. Bei einer Wette auf den Spieler hat man eine etwas geringere Chance auf Erfolg. Der Hausvorteil nimmt leicht zu und erreicht 1,24 %, ist allerdings noch relativ fair. Die schlechtesten Quoten erhält man bei einer Wette auf ein Unentschieden, wobei der Hausvorteil bei einer 9:1 Auszahlung bereits bei 4,84 % liegt. Spielt man an einem Tisch, der bei einem Unentschieden lediglich 8:1 auszahlt, wächst der Hausvorteil auf sage und schreibe 14,36 % an.

Daraus wird schnell klar, dass es die beste Strategie ist, immer auf den Geber zu setzen. Eine Wette auf den Spieler ist zwar nicht ideal aber noch vertretbar. Ist man mutig genug auf ein Unentschieden zu tippen, zündet man eigentlich nur sein Geld, weshalb man diese Wette grundsätzlich immer vermeiden sollte!

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